Objekte

Die „Allee der Liebe“ und die Skulpturengruppe der überdachten Pfosten
Entlang des linken Ufers des Flusses Jūra führt ein breiter Wanderweg – die „Allee der Liebe“, der fast einen Kilometer lang ist. Zum ersten Mal wurde er 1934–1936 errichtet, damals erhielt...
Der Gedenkstein zum gedencken der Teilnehmer des Aufstands vom 1927 in Tauragė
Am Stadtrand, am Zusammenfluss der Flüsse Jūra und Miltauja, steht ein Gedenkstein für die Teilnehmer des Aufstandes vom 1927 in Tauragė.Am 9. September 1927 fand der Aufstand von Tauragė (auch...
Die Brücke über den Fluss Jūra
Die gegenwärtige Brücke der internationalen Autobahn Riga-Šiauliai-Tauragė-Königsberg aus Stahlbeton ist bereits die vierte über den Fluss Jūra, die temporären Brücken nicht mitgezählt. Die...
Ein Denkmal zum Gedenken der Partisanen von regionalen Einheit Kęstutis
Am 30. Mai 2009 wurde am Ufer des Flusses Jūra, auf dem Platz neben der römisch-katholischen Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, ein Denkmal zum Gedenken der Partisanen der regionalen Einheit Es an...
Der Park des Flusses Jūra
In der Nähe des Stadtzentrums befindet sich ein kleiner, sechs Hektar großer Park, der sich entlang des Flussufers des Jūra erstreckt. Er beginnt am Bach Molupis und endet am Berg Vymeris. Ein der...
Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit von Tauragė
Auf dem Ufer des Flusses Jūra steht die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Das erste katholische Gotteshaus von Tauragė wurde, wie auch die Stadt selbst, im Jahr 1507 erwähnt, aber die Daten die...
Der Kiefernwald von Šilalė
Im nördlichen Teil der Stadt gibt es einen schönen Kiefernwald. Der Kiefernwald ist ein schöner Ort für entspannende Spaziergänge, Sport und Freizeit. Im Sommer finden auf der Bühne des im Jahr...
Das Massengrab der Partisanen
Im Kiefernwald von Šilalė, am nordöstlichen Rand der Stadt, angrenzend an den evangelisch-lutherischen Friedhof, befindet sich eine Massengrabstätte der Partisanen.Hier sind die meisten von der m...
Das Denkmal für den Bahnbrecher der Reformation J. Tartilavičius–Batakietis
Im Jahr 1993 wurde ein Gedenkstein unter der Adresse Nepriklausomybės g. 8 für den Geistlichen Jonas Tartilavičius–Batakietis (Tartylowicz Batocki, ?–1558), der 1525–1527 in der Šilalė und...
Das Denkmal für die Flieger S. Darius und S. Girėnas
Das Denkmal befindet sich auf dem zentralen Platz der Stadt, an der Kreuzung der Straßen J. Basanavičiaus und V. Kudirkos. Es ist eine Komposition aus Steinen, die die „Lituanica“, die im Wald...
Compiled in
Im Jahr 2005 wurde in der Stadt Šilalė, an der Kreuzung der Straßen Zobelijos und Kapų, an der Stelle der ehemaligen Friedhofskapelle ein Granitdenkmal, welches drei Generationen von Verbannten...
Die Kapelle an der Stelle der ersten Kirche
In den historischen Quellen wird Šilalė das erste Mal im Jahr 1533 erwähnt, als die erste Kirche gebaut wurde. Diese Siedlung wurde einst Šilai Garten genannt, aus der später das Dorf Šilaukis...
Das Haus des Leidens der Verbannten und der politischen Gefangenen
Die Ausstellung des Leidens der Verbannten und der politischen Gefangenen im regionalen Museum „Santaka“ von Tauragė wurde im Keller des Hauses 38, das in der Prezidento Straße steht, 38. Die...
Das ensamble des schlosses der burg von Tauragė
An der Kreuzung der Straßen Dariaus ir Girėno und Jūros steht das Wahrzeichen der Stadt – ein architektonisches Gebäudeensemble, das heute Tauragė-Schloss genannt wird. Es besteht aus drei die...
St. Franz-von- Assisi- Kirche in Šilalė
St. Franz-von-Assisi-Kirche befindet sich in M. Valančiaus g. 2. Sie wurde im Jahr 1909 erbaut. Der Platz für die Kirche wurde sehr passend ausgewählt. Die Hauptfassade der Kirche an die Kirche P....
Evangelisch – Lutherische Kirche von Šilalė
  Unter der Adresse Nepriklausomybės g. 8 befindet sich die evangelisch-lutherische Kirche, die während der Wiedergeburt Litauens aus einem Wohnhaus heraus umgebaut wurde. Im Jahr 1991 wurde...
Holocaustsstätte. Friedhof der Juden
Die Kreuzung der Straßen S. Dariaus, S. Girėno und Pietinio kelio. Vor Beginn des Zweiten Weltkriegs waren die meisten Einwohner von Šilalė Juden. Am 23. Juni 1941 begann man damit, die Juden zu...
Die Jüdische Synagoge
Vor Beginn des Zweiten Weltkrieges lebten in Šilalė etwa 1.406 Einwohner, davon 786 Juden. 1910–1914 wurde im Winkel der gegenwärtigen Straßen von V. Kudirka und Maironis eine jüdische aus Bis...
Das GranitdenkmaL „Für die Partisanen Litauens, die im Bezirk Šilalė gefallen sind“
Das Denkmal steht im Stadtzentrum von Šilalė, auf dem Atminimo-Platz, neben der Kreuzung der Straßen von J. Basanavičius und Vytautautas Didysis (Vytautas der Große). Im Monument sind etwa 180...
Friedhof der sowjetischen Soldaten
Dieser Friedhof wurde am Ende der Nepriklausomybės Str. am Pinienwald von Šilalė gegründet. Dort ruhen die Soldaten, die in der Umgebung von Pajūris, Kaltinėnai und Šilalė gefallen sind.Im 95...