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Die unentdeckte Meeresküste

Die unentdeckte Meeresküste

Nachdem Sie in das ehemalige Fischerdorf Karklė an der Meeresküste angekommen sind, finden Sie leicht im Zentrum des Dorfs das rote Backsteingebäude, in dem sich das Zentrum der Besucher des Küstenregionalparks befindet. Gehen Sie rein und hier erfahren Sie, wo sich große Kormoranen im Park niederließen und wie sie den Nutzen für das Ekosystem der Meeresküste bringen, hier können Sie sich auch mit den im Park geschützten Natur- und Kulturwerten bekannt machen.

Nehmen Sie nützliche Information mit und gehen Sie weiter in Richtung des Meeres. Hier am Ufer des Meeres können Sie den alten evangelischen lutherischen Friedhof besuchen, in dem Sie auch alte traditionelle Eisenkreuze und Tafeln finden. Gehen Sie weiter entlang der Meeresküste in nördliche Richtung, kommen Sie an einen reißenden Bach des Parks – Rikinė, und wenn Sie noch 2 Kilometer weitergehen, sehen Sie ein der interessantesten Objekte an der wilden Meeresküste – das Kleine Kliff. Dieses Kliff ist halb so groß wie das Kliff der Holländischen Mütze, aber es zeichnet sich durch das mehr wasserreiche Grundwasser aus, das viel Metall hat, welches den Steilhang mit rötlicher Farbe färbt. Im Sommer wächst Schilf auf dem Steilhang und im Winter fallen eindrucksvolle Eiszapfen in die Augen – wie die Röhre der Orgel, die an einigen Orten ganze Eiswände bilden.

Biegen Sie aus dem Strand auf den Fahrradweg, erreichen Sie die Vogelbeobachtungsstelle am Plocio-See, von der es interessant ist, nicht nur während der Migration die Wasservögel zu beobachten, die hier ausruhen, sondern auch gibt es hier zahlreiche Vögel im Sommer.

Gehen Sie weiter auf dem Fahrradweg in Richtung Karklė, erreichen Sie das letzte Objekt der Route – den Ort der ehemaligen Kirche von Karklininkai. Die Kirche wurde 1910 gebaut und diente den Gläubigern bis zum 1945. In der Nachkriegszeit ließen sich hier die Militärs des fremden Landes nieder, die nicht weit von hier den Truppenübungsplatz einrichteten, und die Kirche wurde später abgebaut wie mehrere andere Gebetshäuser.

Eingereicht: Pajūrio regioninio parko direkcija